Die Wunderwerke im Web
Denn ohne sie läuft nichts im World Wide Web. Nach heutigem Stand sind die aktuellen "Internet-Zugriffsprogramme" durchaus bewundernswert. Wird eine Website nach aktuellen Webstandards erstellt, ist die Darstellung mit neuen Browsern fast immer gleich. Auch für die Zukunft ist man mit Webstandards auf der sicheren Seite.
Neues Fenster oder neuer Tab
Mit den neuen Browsern ist das so genannte "Tabbed-Browsing" möglich. Je nach Einstellung öffnet sich bei Links dann ein neuer Tab oder ein neues Fenster. Mit dem Drücken von zusätzlichen Tasten oder mit bestimmten Maus-Funktionen lassen sich die Grundeinstellungen beeinflussen.
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie Informationen und Links über das Tabbed-Browsing und über Webstandards.
Die kleinen Unterschiede
Bei Anwendungsprogrammen, die mit Browsern bedient werden, gibt es Einschränkungen. Denn im Hintergrund laufen komplexe Vorgänge, die nicht jeder Browser gleich behandelt. Nur intensive Tests decken die Einschränkungen auf. Auch xkit wird solchen Tests ausgesetzt und entsprechend angepaßt. Aktuelle Testergebnisse mit dem derzeitigen Entwicklungsstand finden Sie hier:
Die im Folgenden aufgeführten Browser sind für den Einsatz mit xkit besonders geeignet -
FirefoxVersionen 2.0.0.14 und 3.0 - MS Windows |
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IceweaselVersion 2.0.0.1 - Debian Linux |
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OperaVersionen ab 9.50 - MS Windows |
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SafariVersion 3.2.2 - MS Windows |
Mit Einschränkungen können auch diese Browser verwendet werden -
Google ChromeVersion 1.0.154.53 - MS Windows |
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Internet ExplorerVersionen (6.0*), 7.0 und 8.0 - MS Windows |
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SafariVersion 3.1.1 - Apple Mac OS X und Versionen 3.1.1 und 3.1.2 - MS Windows |
Sicherheit
Internet Explorer
Zehn Browser-Einstellungen für sicheres Surfen
Kein Browser wird so häufig angegriffen wie Microsofts Internet Explorer (IE). Eine Reihe spezieller IE-Einstellungen macht den Online-Ritt auf dem Microsoft-Browser sicherer.
Wer Sicherheitsverantwortliche nach Einstellungen fragt, die die Nutzung des Internet Explorers (IE) sicher machen, erntet meist entweder Gelächter oder erhält die Empfehlung, einen anderen Browser wie Firefox, Opera, Safari oder Google Chrome zu verwenden. Wie emsig Microsoft vor allem bei den IE-Versionen 7 und 8 auch daran gearbeitet hat, die Sicherheit seines Browsers zu verbessern - Security-Profis trauen dem Produkt nach wie vor nicht so recht über den Weg... »computerwoche.de
Tabbed Browsing
Als Tabbed Browsing bezeichnet man die Nutzung eines Webbrowsers mit Hilfe von Tabs. Hierbei handelt es sich um "Registerkarten", die es ermöglichen, in einem einzigen Fenster verschiedene Internetseiten anzuzeigen und zwischen diesen flexibel zu wechseln. Webbrowser, die Tabbed Browsing ohne Zusatzerweiterungen beherrschen, sind z.B Mozilla Firefox, die Mozilla Suite, Safari, Opera und Internet Explorer 7.
Grundsätzlich: Die einfachste Möglichkeit zum Öffnen eines neuen Tabs ist das Klicken eines Links mit dem mittleren Mausbutton bzw. mit dem Mausrad. Die einfachste Möglichkeit zum Schließen eines Tabs ist ein Mittelklick auf den Tab.
Das Öffnen eines Tabs im Hintergrund bedeutet, dass die aktuelle Seite noch weiter angezeigt wird, bis zum neuen Tab gewechselt wird (z.B. mit linken Mausbutton auf diesen Tab). Dies ist die Standardeinstellung in Firefox. Sie bietet zum Beispiel den Vorteil, dass man noch die aktuelle Seite weiter lesen kann, während sich im Hintergrund eine neue Seite aufbaut, oder dass man von einer Suchergebnisseite gleich mehrere Suchergebnisse öffnen kann, ohne die Suchergebnisseite zu verlassen.
Das Öffnen eines Tabs im Vordergrund bedeutet umgekehrt, dass der neue Tab sofort angezeigt wird. Dies ist die Standardeinstellung für neue Tabs aus den Lesezeichen oder aus der Chronik (auch dort ist Mittelklick erlaubt).
Weitere Informationen und Links: FirefoxWiki - Tabbed Browsing
Was sind Webstandards?
Webstandards sind standardisierte Technologien, die die Erzeugung und Interpretation von Web-Inhalten festlegen. Diese Technologien wurden entwickelt, um die Leistungsfähigkeit und Zugänglichkeit im Internet für Mensch und Gerät zu optimieren. Und das unabhängig von Browsern.
Viele Regierungen und öffentliche Einrichtungen bestehen bei einer Ausschreibung für eine Webseite auf die strikte Einhaltung von Webstandards und Barrierefreiheit.
Mit Webstandards entwickeln bedeutet, die Beachtung der Barrierefreiheit und der Regeln des semantischen Webs. Die Entwicklung einer Webseite orientiert sich an den Standards und nicht an den Implementierungen in den verschiedenen Browsern.
Als Webstandards wenig galten...
Um die Bedeutung von Webstandards zu verstehen sollte man in die Vergangenheit des Netzes blicken: in der rasanten Entstehungsphase des Internets erfanden die Browserhersteller (vor allem Netscape und Microsoft) immer neue Funktionen und Erweiterungen. Da jeder Hersteller eine eigene Syntax/Schnittstelle wählte, konnten Webseiten die in allen Browsern funktionieren sollten nur noch schwer erstellt werden. Folgen: viele Webseiten wurden nur noch für einen der Browser optimiert oder aufwändige Browserweichen (sprich Sonderfälle für die Browser) entstanden, um Webseiten in allen Browsern zu benutzten.
Die von den Herstellern entwickelten Standards waren aus dem Innovationsdruck des frühen Webs oft undurchdacht und nur an einer schnellen Implementierung orientiert.
Warum sind Webstandards wichtig?
Webstandards bieten für Entwickler, Auftraggeber und Besucher viele Vorteile:
- Kostenersparnis durch kürzere Produktionszeiten.
- Durchdachte Implementierungen.
- Zukunftssicherheit: eine jetzt erstellte Webseite kann auch noch nach Jahren betrachtet werden.
- Webseiten sind für eine größere Personengruppe zugänglich.
- Oft bessere Suchmaschinenbewertung.
Quelle: www.webmasterpro.de
Über das World Wide Web Consortium (W3C): www.w3c.de
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